Für sie geht es in die nächste Runde

Unsere Bewerber 2017

Es ist soweit: Die Bewerber für den Paulaner Salvator-Preis 2017 stehen fest! Nach der Ideenphase und einem ergebnisreichen Workshop ist es nun an unserer fachkundigen Jury, die diesjährigen Gewinner aus zahlreichen kreativen Projekten auszuwählen.

München öffnet Türen für Ärzte/innen mit Migrationshintergrund

München öffnet Türen für Ärzte/innen mit Migrationshintergrund

Das Projekt München öffnet Türen für Ärzte/innen mit Migrationshintergrund zielt darauf ab, besonders erfolgreiche ausländische Ärzte beim Eintritt in den deutschen Arbeitsmarkt zu unterstützen. Damit soll gezielt dem Ärztemangel in einigen Münchner Stadtbezirken und dem Umland entgegengewirkt werden und gleichzeitig die medizinische Versorgung der Flüchtlinge verbessert werden, da gewisse Sprachbarrieren durch Ärzte aus dem gleichen Sprachkreis aufgehoben werden können. Im Rahmen des Projekts erhalten ausländische Ärzte persönliches Coaching und Gruppenworkshops von geschulten Experten, um so ihr Berufsprofil zu schärfen, geeignete Stellen zu finden, Bewerbungsunterlagen nach deutschen Standards zu erstellen, Kontakte herzustellen und bestmöglich für den Bewerbungsprozess vorbereitet zu sein. Durch diese Maßnahme macht München und die Paulaner-Salvator Stiftung deutlich, wie wichtig eine kulturoffene Haltung und eine hohe Lebensqualität aller Münchener Bürger sind.

Mit einem kleinen Haken München lebenswerter machen

Mit einem kleinen Haken München lebenswerter machen

Das kleine Papier am Haken ist ein Zeichen für gesellschaftliche Solidarität und lässt bedürftige Menschen wieder am Alltag teilhaben. Diese Geste öffnet in einer für Arme geschlossenen Gesellschaft eine erste Tür – in beide Richtungen – und wir hoffen auf weitere. „Brot am Haken e.V.“ basiert auf der Tradition des caffé sospeso, des aufgeschobenen Kaffees: Wer in den bei „Brot am Haken e.V.“ teilnehmenden Ladengeschäften einkauft, kann zusätzlich für Bedürftige einkaufen: ein Brot, einen Kaffee, ein Eis,… Der entsprechende Bon wird an das Hakenbrett gehängt. Ein Bedürftiger kann sich diesen Bon nehmen. Die Bedürftigkeit wird bewusst nicht kontrolliert.

Kuchentratsch

Kuchentratsch

Kuchentratsch ist ein Social Start-Up aus München. Die Backstube fungiert als Anlaufstelle für SeniorInnen aus Münchens Stadt und Land. Fleißig werden gleich neben der Theresienwiese leckere Kuchen in Handarbeit mit ganz viel Liebe gebacken. Kuchentratsch bietet den SeniorInnen die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen, sich mit andern Menschen austauschen und einer Aufgabe nach zu gehen. Des Weiteren können die SeniorInnen im Rahmen eines Minijobs ihre Rente aufbessern. Aktuell sind in der Münchner Backstube mehr als 25 SeniorInnen im Alter von 65 bis 85 angestellt. Seit zwei Jahren werden auf 180qm leckere Kuchen gebacken. Bis zu 150 Stück in der Woche. Diese werden in München an Cafés und Privatpersonen verkauft. Somit trägt sich die Backstube finanziell und ist auf keine Spenden angewiesen. Die Vision von uns ist es, eine gesellschaftliche Herausforderung mit einem wirtschaftlichen Modell zu lösen

Arbeit für alle: Inklusionsidee für Menschen mit Psychiatrieerfahrung

Arbeit für alle: Inklusionsidee für Menschen mit Psychiatrieerfahrung

Allgemein gestaltet sich die Jobsuche auf dem 1. Arbeitsmarkt für Menschen mit psychischer Erkrankung sehr schwierig. Für uns besteht die Ursache darin, dass in der Gesellschaft psychisch Erkrankte stigmatisiert werden und viele Vorurteile herrschen. Diese sollen abgebaut werden, indem wir mit Arbeitgebern kooperieren, den 1. Arbeitsmarkt inklusiver zu gestalten und so eine höhere Flexibilität ermöglichen. Dafür wollen wir eine/n Mitarbeiter/in einstellen, die/der unseren Mitgliedern hilft, auf dem 1. Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Diese/r Mitarbeiter/in soll sich in das Konzept einarbeiten, den Kontakt zu Firmen herstellen, Vorurteile und Stigmata abbauen, ein Netzwerk schaffen, die Mitglieder bei der Bewerbung unterstützen und während der Ausübung des Jobs begleiten. Erfolgreich umgesetzt ist die Idee, wenn der Kontakt zu Firmen auch nach einem Jahr bestehen bleibt, das Konzept sich selbst trägt und Arbeitgeber ein positiveres Bild von psychisch erkrankten Arbeitnehmern entwickeln.

Die rollende Nähstube

Die rollende Nähstube

Bekannt sind wir in München so, wie unsere bunten Baumschals…. Denn, München soll noch bunter werden. Ob nun die Bäume, Steine, Wege, natürlich auch die Münchner selbst. Jeden Alters, jeder Nationalität. Ziel ist eine Verbindung ALLER durch‘s Handarbeiten. Das Beste aus jeder Kultur zur Geltung bringen, zum besseren Verständnis, zur allgemeinen Akzeptanz. Ob wir nun Dirndl aus Saris nähen, Trachtenjacken Japanische Knotentaschen, Brillensackerl, Einkaufstaschen aus Altkleidern, oder Wayuutaschen häkeln. Oder einfach nur den alten Rock kürzen, der Bluse neue Knöpfe annähen, der neue Schal gestrickt wird und die Wollmütze gehäkelt. Der Bekleidung bzw. sich selbst eine neue Individualität geben, weniger Stereotypen, mehr „eigener Style“. Auch mehr Nachhaltigkeit. Dazu dient unsere „rollende Nähstube“, mit der wir Schulen, Altenheime, Nachbarschaftstreffs, Sozialbürgerhäuser, Unterkünfte, Freizeitheime, etc. besuchen und dort jeweils 1-2x pro Monat kostenlose Handarbeitstage anbieten.

Second-Hand-Fahrräder und Fahrradkurse für 100 wohnungslose Menschen in München

Second-Hand-Fahrräder und Fahrradkurse für 100 wohnungslose Menschen in München

Unsere Projektidee besteht darin, 100 wohnungslose Menschen in München mit Fahrrädern inkl. entsprechendem Zubehör, Verkehrssicherheits- und Fahrtrainings sowie Reparaturkursen im Sinne der Nachhaltigkeit auszustatten. Die Fahrräder sollen beim Sozialbetrieb Dynamo Fahrradservice Biss e.V. von den Betroffenen selbst ausgesucht werden. Dieser anerkannte gemeinnützige Verein hat die Förderung der sozialen, beruflichen und allgemeinen Bildung von benachteiligten und von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen zum Ziel und führt zu diesem Zweck einen Fahrradladen, der u.a. gebrauchte Fahrräder verkauft, die in der eigenen Werkstatt in Einzelmontage in Handarbeit hergestellt werden. Durch den Kauf von Fahrrädern von Dynamo könnte nicht nur wohnungslosen Menschen, welche die Fahrräder geschenkt bekommen, geholfen, sondern gleichzeitig auch das Projekt des Sozialbetriebs unterstützt werden. Darüber hinaus hilft die Umsetzung unserer Projektidee auch dabei unsere Umwelt zu schonen.

Wohnen für Geflüchtete und Wohnungslose in München

Wohnen für Geflüchtete und Wohnungslose in München

In den letzten 10 Jahren sind über 230.000 Menschen neu nach München gezogen. Die Lage am Wohnungsmarkt hat sich dadurch weiter verschärft. Insbesondere Geflüchtete und Wohnungslose sind daher auf der Suche nach Wohnraum, jedoch aufgrund großer Konkurrenz, Sprachbarrieren, Vorurteilen und geringer Kenntnis der Abläufe meist chancenlos. Mit unserem Projekt wollen wir diesen Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „Türen öffnen!“. Durch aktive Akquise und eigene Anmietung oder Vermittlung verhelfen wir ihnen zu Wohnraum und ermöglichen es, die sehr beengten Verhältnisse in Gemeinschaftsunterkünften zu verlassen. So können sich Geflüchtete und Wohnungslose in die Münchner Stadtgesellschaft integrieren und auf ganz neue Weise am gesellschaftlichen und kulturellen Leben unserer Stadt teilhaben – als MitbewohnerInnen und NachbarInnen!

Zurück zur Sprache durch neolexon

Zurück zur Sprache durch neolexon

Nach einer Hirnschädigung kann es zu einem Verlust der Sprache kommen. Die Betroffenen erhalten Sprachtherapie, um ihre Kommunikationsfähigkeit wieder zu erlernen. Laut Studienlage sind 5-10 Stunden Sprachtherapie pro Woche notwendig, es wird jedoch in der Regel nur eine Stunde Therapie verordnet. Um den benötigten Therapieumfang zu erreichen, muss der Patient eine Möglichkeit zum eigenständigen Training erhalten. Ein interaktives, selbstständiges Training besteht momentan jedoch nicht, da nur mit analogen Therapiematerialien wie z.B. Aufgabenblättern gearbeitet wird. Deshalb wird mit neolexon ein digitales Therapiesystem entwickelt, mit dem der Patient mit vielen integrierten Hilfen selbstständig wo immer er möchte auf dem Tablet üben kann. Der behandelnde Sprachtherapeut wählt gemeinsam mit dem Patienten Übungswörter aus, die für den Patienten im Alltag relevant sind, überwacht online das Training und passt es regelmäßig an. Die Trainingserfolge werden automatisch aufgezeichnet.

OUTDOOR AGAINST CANCER

OUTDOOR AGAINST CANCER

Etwa 500.000 Menschen erkrankten jährlich in Deutschland neu an Krebs. Das sind 500.000 Menschen und mindestens genauso viele Angehörige, denen mit einem Schlag der Boden unter den Füßen weggerissen wird und sprichwörtlich vor der Tür stehen. Psychisch, körperlich, gesellschaftlich und sozial. Die gemeinnützige Münchner Organisation OUTDOOR AGAINST CANCER (OaC) setzt hier an und bietet seit 2015 Krebspatienten, deren Familien und Freunden kostenlose Outdoorsport-Aktivitäten in/um München an. Ein Pilotprojekt in München mit der Vision auf europaweite Interessenten. Das Alleinstellungsmerkmal von OaC besteht aus dem Dreiklang: DRAUSSEN – KOSTENLOS – MITEINANDER: Obwohl fast jeder Münchner in irgendeiner Form mit Krebs im Umfeld konfrontiert ist, herrschen große Unwissenheit oder gar Scheu. Weswegen OaC nicht nur Trainings anbietet, sondern auch das Ziel hat, Informationsarbeit in Schulen und Unternehmen zu leisten.

Gemeinsam ankommen – Radlschule für Flüchtlinge

Gemeinsam ankommen – Radlschule für Flüchtlinge

Das Projekt Gemeinsam ankommen  – Radlschule für Flüchtlinge ermöglicht Geflüchteten, insbesondere Frauen, den Zugang zu einer unabhängigen und eigenständigen Mobilität. Die Teilnehmerinnen lernen in theoretischen und praktischen Einheiten die Grundlagen des Radverkehrs in Deutschland kennen. Mit unterschiedlichen Methoden (Film, Geschicklichkeitsparcours, Rollenspiel, Bildkarten) vermittelt das Team von Green City e.V. wichtige Fähigkeiten, um sich kompetent und verantwortungsbewusst im Stadtverkehr bewegen zu können. Die Geflüchteten lernen die wichtigsten Verkehrsregeln, sicheres Verhalten im Straßenverkehr und das verkehrssichere Fahrrad kennen, trainieren einen geschickten Umgang mit dem Fahrrad und erfahren, wie man kleinere Reparaturen am Rad selbst durchführt. Das Projekt weckt die Lust am Radfahren, macht die Teilnehmerinnen fit für eine eigenständige Mobilität, trägt zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bei und fördert damit die Integration in die Stadtgesellschaft.

Münchner Begegnungsbrücken – auf der Suche nach Heimat

Münchner Begegnungsbrücken – auf der Suche nach Heimat

In München leben viele junge Geflüchtete, die eine neue Heimat suchen. In unserem Projekt setzen wir an den Ressourcen der jungen Menschen an. Wir nutzen den Sport und Outdoorerlebnisse um miteinander „in Bewegung zu kommen“. Heimat ist nicht nur ein Ort – Heimat ist, wo ich mich dazu gehörig fühle, wo ich anerkannt bin und eigene Handlungsmöglichkeiten entwickeln kann. Heimat ist, wo ich vertraut bin und eine innere Perspektive entwickeln kann – kurz: Heimat ist identitätstiftend – für alle Menschen. Junge Einheimische entwickeln gemeinsam mit jungen Geflüchteten sportlichen Angebote und Aktivitäten und bringen so jungen Geflüchteten ihre Heimat nahe. Dabei lernen sie sich gegenseitig kennen und achten – und plötzlich spielt das „anders sein“ keine große Rolle mehr. Gute Beziehungen, das Kennenlernen der Berge und sportlichen Möglichkeiten, des Landes und das Lernen der Sprache führen zu einer nachhaltigen Integration – die jungen Geflüchteten finden eine neue Heimat.

Türen öffnen für ein Sterben in Würde für schwersterkrankte, obdachlose Menschen

Türen öffnen für ein Sterben in Würde für schwersterkrankte, obdachlose Menschen

Jeder Mensch kann im Laufe seines Lebens durch unglückliche Umstände aus seiner Lebenswelt geworfen werden. Oftmals führen mehrere aufeinander folgende krisenhafte Situationen zu einem Herausfallen aus dem Sozialgefüge. Menschen werden obdachlos und führen ein unsichtbares Leben am Rande der Gesellschaft. Der Zugang zu allgemein gültigen Grundlagen wie Sicherheit, gesellschaftliche Teilhabe und Gesundheitsfürsorge wird dann erschwert bis unmöglich. Besonders prekär ist die Situation für Menschen, die von einer schweren, zum Tod führenden Krankheit betroffen sind. Als ambulante Hospiz- und Palliativeinrichtung möchten wir für Betroffene in München Türen öffnen, um eine menschenwürdige, achtsam begleitete letzte Lebensphase in einem angemessenen und ansprechenden Umfeld zu gewährleisten. Palliative Versorgung soll auch Menschen am Rand der Gesellschaft zugänglich und selbstverständlich sein. Diesen Zugang möchten wir mit konkreten Maßnahmen herstellen und nachhaltig aufrecht erhalten.

diversity Café für junge Menschen in München

diversity Café für junge Menschen in München

diversity München e.V. möchte ein offenes Jugendcafé umsetzen. Dazu möchten wir neue Räumlichkeiten in der Blumenstraße 29 nutzen,welche wir zusätzlich als Räume zu unserem bestehenden Jugendzentrum in der Blumenstraße 11 erhalten haben, da diese alleine aufgrund einer Personenbeschränkung nur minder nutzbar sind und nicht ausreichen. In den neuen Räumen möchten wir nicht nur den Betrieb unserer niederschwelligen LGBT* Jugendgruppen anbieten, sondern im Herzen Münchens „Türen öffnen“ um einen offenen, niedrigschwelligen, diskriminierungsfreien Ort zu schaffen, an dem sich alle jungen Menschen treffen und aufhalten können, um sich bei günstigen Preisen für Essen und Trinken mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Der Betrieb des diversity Cafés soll hauptsächlich von den Ehrenamtlichen des diversity Jugendzentrums geleistet werden und nach dem Peer-Education-Ansatz erfolgen. Im diversity Café soll es zudem begleitend ein Kunst- und Kulturprogramm geben.

Intergenerative Schabbatfeier

Intergenerative Schabbatfeier

Durch die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Gemeindeleben leisten die intergenerativen Schabattfeiern einen notwendigen, aktiven und bedeutsamen Beitrag gegen Isolation und Vereinsamung (insbesondere im Alter) und für ein verständnisvolles und partizipatives Miteinander zwischen Jung und Alt, zugewanderten und „alt eingesessenen“ Gemeindemitgliedern.

Politische Partizipation - Workshops von Geflüchteten für Geflüchtete

Politische Partizipation - Workshops von Geflüchteten für Geflüchtete

In einer demokratischen Stadtgesellschaft ist politische Teilhabe ein wichtiger Aspekt um an der Stadtgesellschaft aktiv teilzunehmen. Für Geflüchtete ist diese Form der gesellschaftlichen Teilhabe mit besonderen Hindernissen verbunden. Sie leben in einem neuen Land, müssen eine neue Sprache erlernen, neue alltägliche Gepflogenheiten kennen lernen. Darüber hinaus ist das politische System oft sehr anders als jenes, welche sie von zu Hause kennen. Unser politisches System mit den verschiedenen Ebenen, Behörden und Zuständigkeiten ist nicht leicht zu durchdringen. Dennoch begegneten wir immer wieder dem Wunsch mehr über das politische Leben zu lernen und zu verstehen. Hier setzt unsere Idee an: Unsere Workshops soll jungen Geflüchteten ermöglichen, Demokratie, Partizipation und Münchner Stadtpolitik besser kennenzulernen. Dabei werden wir die Workshops selbst mit jungen Geflüchteten konzipieren und fördern somit bereits in der Planungsphase Empowerment und Partizipation.

Die Welt tanzt in München

Die Welt tanzt in München

JUNO bringt geflüchtete Frauen mit Münchner Frauen zusammen. Um auch an Einheimische heranzukommen, die nicht von sich aus zu uns kommen, möchten wir ein Tanzprojekt starten. Hier verbinden wir die bayerische Tanzkultur mit den Tänzen der Heimatländer der Frauen. Eine Kombination, die uns den Zugang zu neuen Münchner Kreisen öffnet. Die Münchner Frauen werden die Flüchtlingsfrauen in bayrische Tänze einführen und vice versa. Aus den verschiedenen Stilen stellen wir eine Choreographie zusammen, die an verschiedenen Örtlichkeiten im Rahmen eines Kennenlernens vorgeführt werden. Das gemeinsame Interesse am Tanzen erleichtert es, ins Gespräch zu kommen und Vorurteile abzubauen. Durch die Begegnung möchten wir Möglichkeiten für ein neues Bewusstsein schaffen, den kulturellen Reichtum durch die Neu-Münchnerinnen für unsere Gesellschaft spürbar machen und aufzeigen, dass es Frauen wie wir sind – mit den gleichen Wünschen und Zielen – bisher nur nicht mit den gleichen Möglichkeiten.

Schöner Abend Seniorenbegleitung

Schöner Abend Seniorenbegleitung

Studenten begleiten ältere und alleinstehende Menschen ins Theater, Konzert, Oper oder in Ausstellungen – gegen Einsamkeit und fehlende kulturelle Teilhabe von alleinlebenden Senioren (Verunsicherung, geringere Rente im Vergleich zu Lebenshaltungskosten). Hierbei sind Studenten teilweise gleichfalls finanziell betroffen.